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Sonntag, 05.02.2012

Wirtschaftsverlag für Unternehmensführung
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Mustersammlungen für Verträge zum Unternehmensrecht,
Broschüren und Mustervorlagen zur Unternehmensführung



Interpretation von Sprüchen für die Unternehmensführung

Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Deutsches Sprichwort





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Unternehmensnachfolge
Einführung, Erläuterungen, Musterverträge

Die größte Anzahl von Unternehmen in Deutschland stellen kleine und mittlere Unternehmen dar, die von den Inhabern geführt und meist vor Jahrzehnten gegründet worden sind. In der Regel handelt es sich dabei umd Familiengesellschaften. Nach langjähriger Geschäftsführung und Unternehmensentwicklung kommen die Seniorinhaber in ein Alter, in dem ihre Schaffenskraft nachlässt und sich das Risiko erhöht, dass eines Tages die Unternehmensführung durch Krankheit oder Tod nicht mehr möglich ist und - im schlimmsten Falle - das Unternehmen führerlos wird. Frühzeitig sollten die Unternehmensführer daher bestrebt sein, für eine adäquate Unternehmensnachfolge Sorge zu tragen. Planung und Durchführung einer Unternehmensnachfolge benötigen aber in der Regel einen Zeitraum von vielen Jahren, sodass sehr frühzeitig zumindest mit der Planungsphase begonnen werden sollte. Die Konzepte für eine Unternehmensnachfolge sind vielfältig und in jedem Falle unterschiedlich, denn das Konzept für die Unternehmensnachfolge muss maßgeschneidert auf den Einzelfall bezogen sein und von einer ganzheitlichen Sicht unter Berücksichtigung aller Fakten, Wünsche und Bedürfnisse ausgehen.

Vorherrschend ist die Unternehmensnachfolge in der Familie durch Übergabe des Unternehmens von den Senioren auf die Junioren. Alternativ hierzu haben die Unternehmensnachfolge durch MBI, MBO und den klassischen Unternehmensverkauf eine hohe Bedeutung. Auch die Einbringung des Unternehmens in eine Stiftung wird nicht selten gewählt. Und schließlich sind diese einzelnen Grundformen der Unternehmensnachfolge auch kombinierbar.

Mit dieser Broschüre werden die einzelnen Grundformen der Unternehmensnachfolge beschrieben. Mit vielen Tipps und Musterverträgen werden praktische Hilfen gegeben. In einem Beispielsfall werden die Überlegungen eines kinderlosen Unternehmers dargestellt, der ein individuelles Konzept für seine Unternehmensnachfolge sucht. Dargestellt wird dabei auch, welche konkreten Folgerungen dieser Unternehmer für seine Strategie und den Prozess der Unternehmensnachfolge aus diesen Überlegungen zieht.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einführung
1.1 Psychologische Aspekte der Unternehmensnachfolge
      1.1.1 Übergabe eines Lebenswerks
      1.1.2 Erhalt des Unternehmens im Generationenverbund
      1.1.3 Angst vor der Veränderung
      1.1.4 Maßgeschneiderte Konzeption
1.2 Gründe, warum meist kein vollständiger Rückzug des Übergebenden erfolgt
      1.2.1 Mitarbeit bei mehr persönlichem Freiraum
      1.2.2 Transfer des Know-hows und der Kontakte
      1.2.3 Der Übergebende als Coach des Nachfolgers
      1.2.4 Kontrolle
      1.2.5 Steuerliche Aspekte
1.3 Ziele der Unternehmensnachfolge
      1.3.1 Bestandssicherung des Unternehmens
      1.3.2 Erhalt des Vermögens
      1.3.3 Absicherung des Unternehmers und seines Ehegatten
1.4 Zeitlicher Rahmen für Planung und Umsetzung
1.5 Notfallregelung
1.6 Erbrechtliche Lösungen
      1.6.1 Erbeinsetzung
      1.6.2 Vermächtnis und Auflage
      1.6.3 Teilungsanordnung und Teilungsverbot
      1.6.4 Vor– und Nacherbfolge
      1.6.5 Testamentsvollstreckung
      1.6.6 Vermögensübertragung gegen Versorgungsleistungen
1.7 Gesellschaftsrechtliche Nachfolgeregelungen

2. Rechtliche und steuerrechtliche Aspekte
2.1 Einkommensteuerrechtliche Aspekte
      2.1.1 Veräußerung von Personengesellschaften und Mitunternehmeranteilen
      2.1.2 Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften
2.2 Schenkungs– und erbschaftsteuerrechtliche Aspekte

      2.2.1 Freibeträge und Steuersätze
      2.2.2 Verschonung von Betriebsvermögen
      2.2.3 Selbstgenutztes Wohneigentum
      2.2.4 Bewertung des unternehmerischen Vermögens

3. Übergabe an Familienmitglieder
3.1 Einbindung der Junioren in die Unternehmensführung
3.2 Zustimmungsvorbehalte für die Geschäftsführung
      3.2.1 Satzungsbestimmung bei einer GmbH
      3.2.2 Katalog zustimmungspflichtiger Geschäfte
3.3 Frühzeitige Einbindung des Nachfolgers in eine GmbH & Co. KG
      3.3.1 Vorteile für die Unternehmensnachfolge
      3.3.2 Beteiligung der Kinder
3.4 Einbindung des Nachfolgers als stiller Gesellschafter
3.5 Schenkung einer stillen Beteiligung an minderjährige Kinder
3.6 Mediation zur Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge

4. Unternehmensnachfolge durch Verkauf des Unternehmens
4.1 Assetverkauf oder Share-Deal
4.2 Assetverkauf
      4.2.1 Betriebsübergang gemäß § 613a BGB
4.3 Share-Deal
4.4 Muster eines Kaufvertrags für den Verkauf einer GmbH & Co. KG aus Altersgründen

5. MBI (Management Buy In)

6. MBO (Management Buy Out)

7. Umwandlung in einen Franchise-Betrieb

8. Stiftung

9. Finanzierung
9.1 Existenzgründungförderung
9.2 Beteiligungsfinanzierung
9.3 Leibrente

10. Beispielsfall


Die Broschüre enthält folgende Musterverträge, die von unserer Internet-Site mittels eines in der Broschüre mitgeteilten Zugangcodes abgerufen werden können:

  • Geschäftsordnung für die Geschäftsführung mit Katalog zustimmungsbedürftiger Geschäfte
  • Schenkungsvertrag über ein Darlehen mit Umwandlung in eine stille Gesellschaft
  • Vertrag über eine stille Gesellschaft
  • Verkauf einer GmbH & Co. KG aus Altersgründen

Ausgabe 2009, DIN A 4, 66 Seiten


Jede Broschüre kostet nur EUR 16,97.
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