| Der Verschuldungsgrad des Unternehmens errechnet sich aus der Relation des Fremdkapitals (FK) zum Eigenkapital (EK).
Er errechnet sich nach der Formel: FK/EK. Je höher der Verschuldungsgrad desto höher ist die potenzielle Gefährdung des
Unternehmens in seinem Bestand bei Auftreten einer Krise.
Kommt es bei einem überhöhtem Verschuldungsgrad des Unternehmens zu einer Ertragskrise des Unternehmens, z.B. weil
sich der Markt ändert, dann wirkt sich die hohe Verschuldung schnell und negativ aus. Die Banken und Sparkassen werden
unruhig, überprüfen ihre Sicherheiten, werten diese ab, verlangen die Verstärkung der Sicherheiten und reduzieren
Kreditlinien. Aus der Ertragskrise entwickelt sich infolge der hohen Verschuldung des Unternehmens eine ernste
Liquiditätskrise.
Detaillierte Informationen in unserer Broschüre zur Unternehmensfinanzierung
Detaillierte Informationen in unserer Broschüre zu den Kreditsicherheiten
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